vorheriger Monat

Derzeit sind keine Einträge vorhanden.

Vortrag im Sulinger Theater mit dem erfolgreichstem Managementvordenker Reinhard K. Sprenger

Unternehmerforum für das Sulinger Land

Die Seitz Stiftung veranstaltet dieses Unternehmerforum am 11. März 2016 um 19.00 Uhr im Sulinger Theater gemeinsam mit der Initiative Sulingen. Zum 10-jährigen Jubiläum hat die Seitz Stiftung wieder einen Hochkaräter verpflichtet.

Seit über zwei Jahrzehnten veröffentlicht Reinhard K. Sprenger, Deutschlands erfolgreichster Managementvordenker und Business-Autor, Bestseller, die zu einflussreichen Standardwerken werden.

In Sulingen wird er zum Thema sprechen „Was Manager vom Fußball (Sport) lernen können“. Im Anschluss an seinen Vortrag ist eine Podiumsdiskussion geplant. Als Gäste haben bereits erfolgreiche Unternehmer und Sportmanager aus unserer Region zugesagt.

Mit Paul Gauselmann, Vorstandssprecher der Gauselmann Gruppe, hat die Seitz Stiftung einen sehr erfolgreichen Unternehmer aus Espelkamp und den Hauptsponsor des TUS N-Lübbecke gewinnen könnnen. Der TUS N-Lübbecke spielt seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Handball Bundesliga. Eine ausgewöhnliche Leistung.

Friedrich Schilling aus Rehden ist Steuerberater und sehr erfolgreicher Immobilienunternehmer. Für seinen Sohn hat er damals eine sportliche Herausforderung gesucht und den BSV Rehden übernommen. Damit begann der Aufstieg eines kleinen Dorfvereins bis in die Regionalliga. Das Highlight war das Pflichtspiel gegen den großen FC Bayern München im DFB Pokal in Osnabrück.

Auch Jürgen L. Born hat die Seitz-Stiftung für das Wissensforum gewinnen können. Seit dem Juli 1999 hat Herr Born ehrenamtlich den Vorsitz des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung von Werder Bremen übernommen. Wie wir alle wissen, eine sehr erfolgreiche Zeit für Werder Bremen. 

Moderiert wird die Veranstaltung von Björn Knips. Bekannter Sportmoderater der Diepholzer Kreiszeitung. Die Seitz Stiftung bemüht sich noch um einen weiteren berühmten Überraschungsgast aus dem Sport.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Initiative Sulingen noch zu einem kleinen Buffet ein. Es soll ein Forum sein und deshalb freuen sich John Hendrik Landwehr und Philipp Leymann auf interessante Gespräche nach der Veranstaltung.

Wenn man sich Aufzeichnungen von früher anschaut, dann hat man das Gefühl es war Standfußball. Willi „Ente“ Lippens von Rot-Weiss Essen hat diese Zeit auf den Punkt gebracht: „Ich habe nie eine Chance hastig vergeben, sondern lieber gemütlich vertändelt“. Heute gilt: 1. Ball flach halten, 2. Verweildauer am Fuß so kurz wie möglich, deshalb müssen sich 3. sofort mehrere Spieler aktiv anbieten. Johann Cruyff sagte einst: „Der schnellste Spieler ist der Ball“.

Wird jedoch der Ball von Mann zu Mann geschoben, scheut man das Risiko, geht man auf Nummer sicher.. was an die Kontrollexzesse in den Unternehmen erinnert. Wer heutzutage am Markt sein Geld verdient, der hat’s eilig. Denn die verschärften internationalen Wettbewerbsbedingungen kennen nur drei Dimensionen: Tempo, Tempo und nochmals Tempo.! Geschwindigkeit wird immer wichtiger für Innovation, Produktionszeiten, Logistikprozesse, Angebotserstellung. Marktlücken sind nur noch Gletscherspalten. Ein Drittel der heutigen Firmen weltweit hat vor 15 Jahren noch gar nicht existiert.

Die Managementpraxis hat aber mit der erhöhten Geschwindigkeit auf den Märkten nicht Schritt gehalten. Unternehmen müssen ihre Organisation so bauen, dass sie sich in derselben Geschwindigkeit verändert, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich ändern. Das geht nur, wenn die Unternehmen ihr System verändern, das auf Kontrolle und Macht und finanzielle Anreize aufgebaut ist. Mindestens müssen Sie dan Anteil vertrauensbasierten Handelns erhöhen.

„Was wirklich schnell macht“, sagt Reinhard K. Sprenger, „ist Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter/innen“!

Es verspricht am 11. März 2016 um 19.00 Uhr im Theater in Sulingen ein spannender Abend zu werden. Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung können bereits jetzt im Internet unter www.seitz-stiftung.de bestellt werden.